Mittwoch, 21. Januar 2026

Rentenkommission: DGB bläst zum Gegenangriff!

Rentenkommission: DGB bläst zum Gegenangriff!
Schluss mit dem Krisengejammer! Während die Regierung auf Verzicht drängt, gründet der DGB eine eigene Rentenkommission. Was bedeutet das für Rentner und Beitragszahler?
Nanu? Kaum hat die schwarz-rote Regierung ihre Rentenkommission für das „Reformjahr 2026“ in Stellung gebracht, serviert DGB-Chefin Yasmin Fahimi die Quittung. Ein eigenes Gremium soll her. Der Grund? Der Deutsche Gewerkschaftsbund hat die Nase voll von der „permanenten Krisen- und Verzichtserzählung“.

Experten-Schlacht: Wer rettet wirklich unsere Rente?


Es ist eine Kampfansage an alle, die glauben, dass wir den Gürtel immer enger schnallen müssen, während die Wirtschaft schwächelt. Der DGB fordert: "Die Rente muss rauf!"
Arbeitszeit hoch, Rente runter? Nicht mit uns!
Der DGB stellt klar: Längere Arbeitszeiten oder ein höheres Rentenalter füllen keine Auftragsbücher. Es ist eine mutige Ansage in Zeiten, in denen die Union bereits laut über Einschnitte nachdenkt. Während in Berlin über Lohnfortzahlung im Krankheitsfall debattiert wird, erinnert die Gewerkschaft an das Wesentliche: Ohne sichere Jobs gibt es keine Akzeptanz für den Wandel.
Schluss mit der „Reichenpflege“
Besonders brisant wird es beim Geld. Während die Rentenkasse angeblich leer ist, erinnert Vorstandsmitglied Stefan Körzell an eine beeindruckende Zahl: 79 Milliarden Euro an Steuerausnahmen für vererbtes Betriebsvermögen seit 2016. Ein Schelm, wer dabei Böses denkt, wenn die Union hier jede Reform blockiert. Der DGB verliert allerdings kein Wort darüber, wie diese Rente finanziert werden soll und was das für die Beitragszahler, viele davon Mitglieder des DGB, bedeutet.
Problem der Gesamtgesellschaft
Es sei ein „Problem der Gesamtgesellschaft“, dass die sogenannte Boomer-Generation größer ist als die jüngeren Generationen X, Y und Z, sodass das Verhältnis von Beitragszahler zu Rentner in den kommenden Jahren deutlich sinkt, schreibt das "Handelsblatt". Dies müsse über einen „Demografie-Zuschuss“ an die Rentenversicherung aus dem Bundeshaushalt aufgefangen werden.

Echte Reformen statt Behörden-Irrsinn


Neben den großen Zahlen geht es auch um unseren Alltag. Wer kennt sie nicht, die „Behörden-Odyssee“? Der DGB fordert das „One-Stop-Prinzip“: Daten einmal angeben statt zehnmal. Das klingt fast zu schön, um in Deutschland wahr zu sein.
Ein Sommer der Entscheidung
Bis zum Sommer wollen beide Kommissionen ihre Konzepte vorlegen. Es ist ein offener Schlagabtausch um die Frage: Werden wir im Alter nur noch verwaltet oder endlich wertgeschätzt? Eines ist sicher: Die Rente ist keine Gnade des Staates, sondern sie ist hart erarbeitet.
Bild: Kollage aus KI-generiertem Bild (Nightcafé) und DGB-Logo https://vorunruhestand.de/2026/01/rentenkommission-dgb-blaest-zum-gegenangriff/

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